| Umwelttechnikpreis 2009 |
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Makatec war nominiert. Die Makatec GmbH hat mit ihrer "Membranabsorptionsanlage zum Heizen und Kühlen" erfolgreich am Umwelttechnikpreis in der Kategorie "Energieeffizienz" teilgenommen: Das Unternehmen kam unter 72 Einsendungen in seiner Kategorie unter die ersten 10 und verfehlte nur knapp eine Platzierung (Nominierte 2009).
Das Umweltministerium Baden-Württemberg vergibt den Umwelttechnikpreis dieses Jahr zum ersten Mal. Er soll in Zukunft alle zwei Jahre für hervorragende und innovative Produkte in der Umwelttechnik verliehen werden. Das Preisgeld beträgt 100.000 Euro und wird auf vier kategoerien und einen Sonderpreis der Jury verteilt. Die Kategorieen gleidern sich in "Energieeffizienz", "Materialeffizienz", "Techniken zur Emissionsminderung, Aufbereitung und Abtrennung" und "Mess-, Steuer- und Regeltechnik". Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen mit Sitz oder einer Niederlassung in Baden-Württemberg. Ausgezeichnet werden Produkte, die einen bedeutenden Beitrag zur Ressourceneffizienz und Umweltschonung leisten und kurz vor der Markteinführung stehen oder nicht länger als zwei Jahre am Markt sind. Die Preise wurden am 24. Juni 2009 im Römerkastell in Stuttgart-Bad Cannstatt von Umweltministerin Tanja Gönner verliehen. Tanja Gönner und der Vorsitzende der Jury, Prof. Dr. Dieter Spath (Institutsleiter Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO) haben zusammen mit den anderen Juroren Thomas Popp (Geschäftsführer Alfred Kärcher GmbH & Co. KG), Ingolf Baur (Moderator SWR), Dr. Peter Fritz (Mitglied des Vorstands des Forschungszentrums Karlsruhe GmbH FZK) und Prof. Dr. Thomas Hierth (Institutsleiter Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB) die Preisträger ermittelt. "In einigen Fällen gab es unter den konkurrierenden Produkten recht knappe Entscheidungen", erklärt Tanja Gönner. "Die Einreichungen wiesen durch die Bank ein hohes Niveau auf." Mit hoher Währscheinlichkeit wird die Umwelttechnik bis zum Jahr 2020 als Leitbranche mit den Branchen Automobilbau und Maschinenbau gleichziehen und als Querschnittstechnologie Impulsgeber der Wirtschaft sein.
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